Frei praktizieren. Frei leben.

Freikittel gibt es nur für die privatärztliche Praxis. Das ist keine Lücke, das ist der Plan.

Was privatärztlich heißt

Kein Kassensitz.

Sie brauchen keine Zulassung der Kassenärztlichen Vereinigung und warten auf keinen freien Sitz. Approbation, Praxisanmeldung, los.

Keine KV-Vorgaben.

Kein Budget, keine Regresse, keine Quartalsabrechnung, keine Fallzahlen, die Ihre Zeit takten.

Ihre Zeit.

Vormittags, abends, drei Tage die Woche, nur Hausbesuche, neben der Anstellung: Sie legen fest, wann und wie viel Sie arbeiten.

Jeder Arzt kann das.

Freiberuflich arbeiten ist jedem approbierten Arzt möglich. Die Rahmenbedingungen klären Sie mit Ärztekammer und Steuerberatung. Das Werkzeug kommt von uns.

Warum Freikittel nur privatärztlich ist

Software für Kassenpraxen trägt Jahrzehnte an Formularen, Schnittstellen und Quartalslogik mit sich. Wer privat arbeitet, braucht davon nichts. Deshalb haben wir weggelassen: Kassenabrechnung, Kassenformulare, Quartalsdenken. Und wir haben eingebaut, was die Privatpraxis wirklich braucht: die GOÄ bis ins Detail, Wegegeld, die Verrechnungsstelle, den Hausbesuch, die Unterschrift am Handy.

Für wen Freikittel gebaut ist

  • Privatpraxen, auch mit einem einzigen Arzt
  • Hausbesuchspraxen und Ärzte, die viel unterwegs sind
  • Angestellte Ärztinnen und Ärzte, die nebenbei oder künftig privat arbeiten
  • Bereitschafts- und Vertretungsnetzwerke, in denen jeder selbst abrechnet

Freikittel geht mit.